Definition einer Web-Site

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Symbolic Name:

Irgendeine wahlfreie Bezeichnung, es können Leerstellen im Namen enthalten sein. Der Symbolic Name dient nur zur visuellen Identifikation durch den Benutzer.


FTP-Server-URL:

Der Internet-Name der Site (URL). Hier kann natürlich auch eine IP-Adresse spezifiziert werden. Der Webmaster / Provider muss hierfür einen FTP-Zugang eingerichtet haben.


Login-Name:

Username für den FTP-Login.


Login-Pass:

Passwort für den FTP-Login.


Remote Path:

Falls die HTML- etc.- Daten nicht direkt im Root-Verzeichnis des Webspace liegen, sondern in einem Verzeichnis darunter, kann dieses hier angegeben werden.


Local Project-Dir:

Das lokale Projekt-Verzeichnis ist dasjenige, in dem alle Dateien des Projekts enthalten sind, entweder direkt oder in Unterverzeichnissen.

Es spielt auch eine Rolle beim Upload, wenn eine Datei aus einem Unterverzeichnis heraus upgeloaded werden soll: Um das Ziel-Verzeichnis auf dem Server zu ermitteln, wird der gesamte Pfad der Upload-Datei betrachtet, und davon wird - von links - das Local Project-Dir abgezogen. Der verbleibende Verzeichnis-Strang wird auf das Root-Verzeichnis des Servers 'gemappt', d.h. alle Bestandteile dieses Verzeichnis-Strangs, die auf dem Server nicht existieren, werden automatisch angelegt und die Upload-Datei dann in das unterste Verzeichnis gespeichert.

Das Projekt-Verzeichnis muss hierarchisch organisiert sein, d.h. alle zum Projekt gehörenden Dateien befinden sich hierin bzw. in darunter liegenden Verzeichnissen.


HTTP-Dir:

Ob hier etwas angegeben werden muss, hängt vom Webspace-Provider ab. Meistens zeigen das HTTP- und das FTP-Protokoll auf dasselbe (Root-) Verzeichnis einer Domain. Dies ist aber nicht zwingend. Manche Provider richten unterhalb des Webspace-Rootverzeichnis ein Unterverzeichnis ein, das dem HTTP-Server als Document-Root angegeben wird. Das FTP sieht aber immer noch das Webspace-Root als Root. Das führt dazu, dass bei allen FTP-Adressierungen das Unterverzeichnis, das der HTTP-Server als Document-Root kennt, als oberstes Verzeichnis vor den eigentlichen Datei-Pfad gesetzt werden muss.

Der Sinn eines HTTP-Verzeichnisses unterhalb des FTP-Verzeichnisses liegt darin, dass man per FTP Daten in das alleroberste Verzeichnis laden kann, die sicherheits- relevant sind, z.B. Passwort-Dateien. Diese Dateien sind zwar durch php-Skripte sehr wohl erreichbar, können aber nicht durch Web-Bots oder andere HTTP-basierte Mittel ausspioniert werden, also auch nicht durch trickreiche Adressierungen innerhalb eines Browsers.


Content-Subdirectory:

Wenn phpGUI genutzt werden soll, um ein Online-Magazin zu verwalten, muss hier ein Unterverzeichnis angegeben werden, unter dem die Artikel lokal abgespeichert werden sollen. Das Unterverzeichnis wird direkt unterhalb des Projekt-Verzeichnisses ('Local Project-Dir') angelegt. Die verfassten Artikel werden dann in Unter-Verzeichnissen, die aus ihren Rubriken gebildet werden, unterhalb des Content-Subdir angelegt.

Beispiel:
Das Projekt-Verzeichnis sei 'c:\WebData\Homepage1\', das Content-Unterverzeichnis heisse '_Content\'. Ihr Online-Magazin hat u.a. die Rubrik 'Sport' als Kapitel ('Chapter') mit der Unter-Rubrik 'Handball' ('Section') und der Unter-Unter-Rubrik 'Alte Herren' ('Subsection'). Dann würden die Artikel, die hierzu verfasst würden, lokal abgespeichert unter
 'c:\WebData\Homepage1\_Content\Sport\Handball\Alte Herren\<artikelname>.art' 



Used Languages:

Falls Ihr Online-Magazin mehrsprachig geführt werden soll, müssen Sie hier die verwendeten Sprachen angeben. Die Sprachen werden als Wortliste eingegeben, d.h. einfach von links nach rechts geschrieben, mit einer Leerstelle dazwischen. Kein Komman, kein Semikolon, nur eine Leerstelle (oder auch mehrere).

Wie die Sprachen benannt werden, ist freigestellt. Also z.B.:
'german english' oder 'Deutsch Englisch' ist egal. Die Sprachen werden intern durchnummeriert, d.h. sie können zwar nachträglich anders geschrieben werden, aber nicht in einer anderen Reihenfolge! Hinzufügen einer weiteren Sprache ist möglich.

Die interne Sprachen-Nr. wird später beim Verfassen von Artikeln verwendet. Der Author muss beim Speichern auswählen, in welcher der Sprachen der jeweilige Artikel verfasst ist, das System macht keine automatische Spracherkennung.

Die interne Sprach-Nummer wird im Kopfsatz des Artikels abgespeichert, sie wird nicht Bestandteil des Artikel-Unterverzeichnisses.


MySQL-Database Server-URL:
Login-Name:
Password:

z.Zt. nicht benutzt.




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