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Liste der mySql-Server:

Man kann einen oder mehrere mySql-Server definieren.
Zum Definieren eines neuen Servers:
Kontext-Menü -> Edit Login-Data -> Define new server
Zum Einloggen in einen Server:
Doppelklick auf dem gewüschten List-Eintrag



Button 'Show Tables':

Diese Schaltfläche dient nur der reinen Bequemlichkeit: Er generiert den SQL-Befehl 'Show tables' und bringt ihn auch sofort zur Ausführung ('Go'-Button muss nicht geklickt werden).


Button 'Show Columns':

Diese Schaltfläche dient nur der reinen Bequemlichkeit: Er generiert den SQL-Befehl 'Show columns from <table>'. Man braucht nur den Tabellen-Namen eintragen und den 'Go'-Button klicken.


Pfad zum Script-Verzeichnis:

Hier wird der von Ihnen definierte Pfad angezeigt, in dem Ihre Scripte (DDML) abgelegt werden sollen. Sie können diesen Pfad ändern in den Settings.


Prolog:

Hier wird der von Ihnen definierte Prolok angezeigt. Der Prolog ist ein SQL-Befehl, der nach jedem Login zu einem Server automatisch ausgeführt werden soll. Dies ist typischerweise der 'use'-Befehl, mit dem man sich bei einer Datenbank auf dem Server anmeldet.
Alternativ kann man den 'use'-Befehl auch an den Anfang jedes Scriptes aufnehmen, was aber nur sinnvoll ist, wenn man mehrere Datenbanken auf dem Server hat.


Button zum Speichern des modifizierten DDML-Scriptes:

Wenn man ein Script aus der DDML-Liste ausgewählt und dieses modifiziert hat, kann man die Änderungen mit diesem Button speichern.


Button zum Speichern eines neuen DDML-Scriptes:

Wenn man ein neues Script geschrieben hat, kann man es mit diesem Button in das DDML-Verzeichnis hinzufügen (es wird nach einem Namen gefragt).


Liste der definierten DDML-Scripte:

Alle definierten Skripte werden hier aufgelistet. Es werden die Scripte in Ihrem DDML-Verzeichnis und die Scripte (falls vorhanden) im sqlMate-Programmverzeichnis aufgelistet.

Mit einem Doppelklick auf einen Namen bringt man dieses Script in das DDML-Eingabefeld. Durch Aufruf des Kontextmenüs (rechte Maustaste) erhält man einen Datei-Dialog zum Wechseln des DDML-Verzeichnisses.


Eingabefeld für SQL-Befehle (Edit-Area):

In diesem Feld werden die SQL-Befehle eingegeben. Man kann sich hierin wie in einem normalen Text-Editor bewegen (copy, paste etc);

Inhaltlich gesehen gelten hier die SQL-Syntax-Regeln.

Die rechte Maustaste in der Edit-Area bring folgendes Kontext-Menü:

Undo:
Macht die letzte Eingabe rückgängig.
Clear Edit-Area:
Löscht den SQL-Eingabe-Bereich. External Edit:
Mit dieser Funktion kann man die SQL-Eingabe mit einem externen Editor bearbeiten. Beim ersten Aufruf fragt das Programm nach dem Pfad zu dem zu benutzenden Editor.
Paste:
Der Inhalt des Clipboards wird in das Edit-Fenster hineinkopiert (an die aktuelle Position der Schreibmarke).


Button für die Ausführung des Scriptes:

Der im DDML-Eingabefeld vorhandene SQL-Befehl wird zum Server geschickt und ausgeführt. Es können auch mehrere Befehle auf einmal sich im DDML-Eingabefeld befinden, wichtig ist nur, dass jeder Befehl mit einem ';' abgeschlossen ist.


Checkbox für formatierte mySql-Ausgabe:

Wenn diese Checkbox angesetzt ist, wird das Ergebnis der Query (bei SELECT-Befehlen eine Liste) etwas aufbereitet, und zwar wird versucht, eine Spaltenstruktur sichtbar zu machen. Das klappt nicht immer, aber manchmal kann es die Lesbarkeit einer Ergebnis-Liste verbessern.


Liste der mySql-Antwort:

Was immer der MySql-Server antwortet, wird hier angezeigt. Das ist normalerweise eine Liste (Ergebnis eines Select-Befehls) oder eine Fehlermeldung oder auch eine leere Liste, wenn z.B. ein Update-Befehl korrekt ausgeführt wurde (hier gilt: 'Keine Nachrichten sind gute Nachrichten').

Die rechte Maustaste in der Ergebnis-Liste bringt folgendes Kontext-Menü:

Die meisten Funktionen sind selbsterklärend. Mit Ausnahme dieser:
Show columns from <table>:
Nach einem 'Show Table'-Command enthält die MySQL-Ergebnis-Liste eine Menge von Tabellen-Namen. Wird das Kontext-Menü über einer dieser Tabellen-Namen aufgerufen und 'Show columns from <table>' ausgewählt, wird der Tabellen-Name in den Befehl eingesetzt. Der Befehl kann dann weiter per Hand editiert oder unmittelbar ausgeführt werden durch Klick auf den 'Go'-Button.
Select * from <table>:
Analog zu 'Show columns from <table>'.


Liste der Einzelfelder einer Report-Zeile:

Aus der linken Liste des Query-Reports ('SQL-Output') kann man mittels Doppelklick eine Zeile (einen Satz) auswählen. Der Satz wird dann feldweise von oben nach unten in diesem Fenster angezeigt (funktioniert nur, wenn nicht die 'Format Output'-Checkbox an ist).

Den Inhalt dieses Einzelsatzes kann man nun zu einem SQL-Insert- oder Update-Befehl umformatieren. Dabei kann eine Zeile in der Listbox (entspricht einer Spalte des Datenbanksatzes) als WHERE-Bedingung ausgewählt werden (einfach mit der linken Maustaste draufklicken). Nun das Kontextmenü aufrufen (rechte Maustaste). Man erhält ein Untermenü:
 
Nach der Auswahl von 'Update' oder 'Insert' wird ein Fenster geöffnet, in dem das generierte SQL-Statement zur weiteren Bearbeitung eingestellt wird.


Das Log-Window:

Hier werden allgemeine Meldungen des sqlMate-Programmes selbst hineingeschrieben, Fehler, aber auch allgemeine Hinweise ohne Katastrophen-Charakter.


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